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Galgo Español

Der Galgo ist ein großer spanischer Jagdhund, der eigentlich ausschließlich zur Hasenjagd verwendet wird. Er ist ein Hetzhund, der seine Beute auf Sicht im Gelände jagt.

Im  Haus ist er ruhig, sehr anschmiegsam und freundlich.

Jagdhunde aus dem südlichen Europa haben besondere Ansprüche in der Haltung. Bitte informieren Sie sich zuerst, bevor Sie einem solchen Hund ein Zuhause schenken. 

Der Galgo Español zählt zu den Windhunden.

Podenco Canario

Podenco Canario

Der Podenco Canario ist ein zäher, überaus ausdauernder Jagdhund. Er ist durchaus in der Lage, einen ganzen Tag unter extremen Bedingungen zur Jagd eingesetzt zu werden. Seine feinen Sinnesorgane befähigen ihn, die Beute auf große Distanz auszumachen, sie aus Felsspalten und Höhlen zu treiben.

Der Podenco Canario ist ein Fährtenhund, der während der Arbeit keinen Spurlaut geben soll.

Podenco Ibicenco

Podenco Ibicenco

Wird zur Kaninchenjagd eingesetzt. Durch seine überaus feinen Sinnesorgane spürt er das Wild auch in schwierigem Gelände sicher auf.

Podenco Andaluz

Podenco ANDALUZ ( nationale Rasse)

Mittelgroßer spanischer Jagdhund. Er eignet sich durch seine Wendigkeit, durch große Widerstandsfähigkeit, einen unglaublich feinen Geruchs- und Gehörsinn hervorragend zur Jagd auf Kaninchen, Enten und sogar Wildschweine.

 

Podenco companero

Podenco Campanero

Der Podenco Campanero ist ein feinfühliger, mutiger und sehr eigenständiger Jagdhund. Draußen hoch aktiv und extrem jagdlich motiviert, zeigt er sich drinnen als ruhiger, anhänglicher und extrem verschmuster Familienhund. Aufgrund seines ausgeprägten Instinkts erfordert er hundeerfahrene Hände.

Wesensmerkmale auf einen Blick

  • Zuhause: Sanft, ruhig und sehr menschenbezogen; oft ein treuer "Klettenhund".

  • Draußen: Energiegeladen, aufmerksam, arbeitswillig und von Natur aus unabhängig.

  • Jagdverhalten: Er jagen nicht nur auf Sicht, sondern nutzt exzellent auch seine Nase und sein Gehör. Der Drang, Wild selbstständig aufzustöbern, ist tief verankert.

Podenco Orito

Beinahe ausgestorbene Rasse. Wird von Jägern sehr geschätzt um sie bei der Kaninchenjagd einzusetzen.

Sensibel, mit Härte erreicht man gar nichts. Konsequente Ansagen sind ein "muss".

 

Podenco Maneto

Der Podenco Andaluz Maneto ist eine kleine, kurzbeinige Variante des spanischen Podenco und zeichnet sich durch einen ganz eigenen, charakteristischen Wesenswandel zwischen drinnen und draußen aus. [1, 2]


Auf der Jagd: Als spezialisierter Kaninchenjäger ist er extrem mutig, ausdauernd, furchtlos vor Gebüsch oder Bau und zeigt eine ausgeprägte, fast unermüdliche Jagdleidenschaft. [1, 2]

  • Im Haus: Drinnen verwandelt er sich meist in einen ruhigen, sanften, anschmiegsamen und extrem verschmusten Begleiter, der gerne körperliche Nähe sucht (ähnlich wie eine Katze). [1, 2]

Bodeguero Andaluz

Der Ratonero Bodeguero Andaluz stammt aus Spanien, um genauer zu sein aus Andalusien. Dort wurde er bereits seit einigen Jahrhunderten als verlässlicher Schädlingsbekämpfer gegen beispielsweise Ratten gehalten. Er war vor allem bei Bauern in Stallungen und auf den Höfen der Landbevölkerung anzutreffen. Seine Geschichte beginnt im 18. Jahrhundert als englische Terrier mit den Sherry- und Weinbauern nach Spanien kamen. Die meisten Experten gehen davon aus, dass es sich bei diesen Terriern um Foxterrier handelte. Die eingewanderten Hunde wurden mit den heimischen spanischen Ratoneros vermischt, die bereits seit langer Zeit als erfolgreiche Rattenfänger dienten.

Vereinzelt diente er auch als Jagdhund, da er sehr aktiv ist und eine feine Nase besitzt. Vermutlich wurde im 19. Jahrhundert noch der Toy Terrier eingekreuzt. Die hochbeinigen aktiven Hunde waren in erster Linie in Andalusien verbreitet, was sich auch im Namen der Hunde niederschlug. Obwohl der FCI den Ratonero Bodeguero Andaluz nicht als eigenständige Hunderasse anerkannt hat, finden sich viele Züchter der Arbeitshunde in Spanien und seit dem Jahr 2000 wird der Ratonero Bodeguero Andaluz vom Königlich-Spanischen Hundeverband, dem Real Sociedad Canina de España kurz RSCE, als Rasse anerkannt und wird dort in die Gruppe der Fox- und Parson Russell Terrier eingeordnet.

Der Ratonero Bodeguero Andaluz (Bodeguero) wurde am 3. September 2024 von der FCI (Fédération Cynologique Internationale) provisorisch als eigenständige Rasse anerkannt. [1, 2]

Ratonero Mallorquin (Rattler)

Der Ratonero Mallorquin ist eine spanische Hunderasse, die bisher noch keine Anerkennung beim FCI hat. Der Vierbeiner ist ein kleiner aktiver Hund der hauptsächlich als Schädlingsbekämpfer eingesetzt wird. Seit dem Jahr 2002 hat der Ratonero Mallorquin eine Anerkennung vom spanischen Landwirtschafts- und Fischereiministerium als eigenständige Rasse. Er gilt als sensibler Begleithund, der sehr gut in eine Familie passt und optisch dem Zwergpinscher sehr ähnlich ist.

 

 

Sabueso Espańol

Sabueso Español: Der spanische Laufhund ist ein klassischer Schweiß- und Spürhund mit herabhängenden Ohren, der traditionell für die Spurarbeit auf Klein- und Großwild gezüchtet wurde.

Perdiguero de Burgos

Perdiguero de Burgos: Ein kräftiger, spanischer Vorstehhund, der für die Federwildjagd und das Apportieren im unwegsamen Gelände geschätzt wird.

Pachòn Navarro

Pachón Navarro: Ein seltener, althergebrachter spanischer Vorstehhund, der oft eine gespaltene Nasenschwamm-Form (Doppelnase) aufweist.

Cos d'Atura Catalá

Katalanischer Schäferhund (Gos d’Atura Català): Ein robuster, ausdauernder Hütehund aus den Pyrenäen mit zotteligem Fell und einem sanften, menschenbezogenen Wesen.

Ursprünglich stammt der Katalanische Schäferhund aus einem der facettenreichsten Regionen Kataloniens: den katalanischen Pyrenäen. Dort fand der auch Gos d’Atura Català oder Perro de Pastor Catalán genannte Schäferhund weite Verbreitung. Dabei steht die katalanische Bezeichnung “Gos” für “Hund” und „d´Atura“ meint den Einsatz des Hundes für unterschiedliche Herdentiere.

Der Katalanische Schäferhund stammt aus den katalanischen Pyrenäen. Er wurde zum Führen der Herden eingesetzt und hat sich daher in alle katalanischen Hirtengebiete verbreitet.[1] Mit Merinoschafen kamen die Wanderhirten in andere Länder und brachten von dort einheimische Hundetypen mit. Das Aussehen der Hunde blieb aber in etwa das gleiche. Auch heute ist der Gos d'Atura Català ein Hund der Hirten.

Ca de Bestiar

Ca de Bestiar: Ein kräftiger und schwarzer Wach-, Schutz- und Hütehund von der Baleareninsel Mallorca.

Carea leonés

Der Carea Leonés ist ein Hund, dessen Morphologie und Wesen durch seine Umwelt geformt wurden, sowohl durch die natürliche Umgebung als auch durch den Menschen. Die Rasse hat ihre Wurzeln in den Regionen der Provinzen León und Zamora. Dies sind Agrargebiete, in denen Ackerbau neben Schafherden existierte. Wegen des Mangels an Hirten musste man auf einen Helfer zurückgreifen, der das Vieh kontrollierte, um ein Weglaufen zu verhindern, und so entstand die Rasse Carea Leonés. Heute ist sie von der Real Sociedad Canina de España offiziell als einheimische Rasse anerkannt.

  • Carea Leonés (Perro de Carea Leonés): Ein lebhafter und arbeitsfreudiger traditioneller spanischer Treib- und Hütehund aus der Region Kastilien-León.

 

Mastín Español

Mastín Español (Spanischer Mastiff): Ein sehr großer, imposanter Hirten- und Herdenschutzhund, der traditionell zum Schutz von Herden vor Raubtieren eingesetzt wird.

Dogo Canario

Presa Canario

Andere Namen: Kanarenhund, Dogo Canario

Der Presa Canario ist eine Hunderasse, die in der spanischen Autonomen Gemeinschaft der Kanarischen Inseln entstanden ist. Früher war er unter dem Namen Dogo Canario bekannt. Traditionell wurde er als Wachhund, als Treibhund für Schafe und Rinder und bis 1936 für Hundekämpfe eingesetzt.

Der Presa Canario ist ein grossrahmiger Hund mit einem kräftigen, muskulösen Körperbau. Sein Kopf ist breit, massiv, quadratisch und kraftvoll geformt. Sind die Ohren kupiert, stehen sie aufrecht. In Ländern, in denen das Kupieren der Ohren verboten ist, liegen die Ohren eng am Kopf an; sie hängen herab und sollten als hängend (pendant) oder in „Rosensatz“-Form (rose-shaped) ausgebildet sein. Die Oberlippe hängt herab, jedoch nicht übermässig. Von vorn betrachtet bilden Ober- und Unterlippe zusammen ein umgekehrtes V. Die Lefzen weichen leicht auseinander. Die Innenflächen der Lefzen sind dunkel gefärbt.

Ca de Bou

Der Ca de Bou, auch Perro de Presa Mallorquin oder Mallorca-Dogge, ist ein kräftiger, wachsamer Hund von den Balearen. In seiner Familie zeigt er sich oft anhänglich und verspielt, Fremden gegenüber bleibt er meist reserviert. Die Rasse braucht erfahrene Halterinnen und Halter, klare Regeln, konsequente Erziehung und ausreichend Beschäftigung. Für Menschen ohne Hundeerfahrung ist der Ca de Bou nur bedingt geeignet.

Mastín del Pirineo

Der Mastín del Pirineo wird auch Pyrenäen-Mastiff genannt und stammt ursprünglich aus Spanien. Dort ist er ein geschätzter Wach- und Schutzhund und wird in erster Linie als Herdenschutzhund zur Verteidigung der Herden vor Raubtieren eingesetzt. Seit der Wolf auch wieder in Deutschen Wäldern beheimatet ist, steigt die Nachfrage nach Herdenschutzhunden für die Viehherden, die auf Wiesen gehalten werden. Dadurch ist der Mastín del Pirineo auch in Deutschland weit verbreitet, wobei die meisten die Hunderasse besser unter dem Namen Pyrenäen-Mastiff kennen. Der Mastín del Pirineo besitzt einen offiziellen Rassestandard und ist im FCI in der folgenden Gruppe zu finden: FCI-Gruppe 2 Pinscher und Schnauzer – Molosser – Schweizer Sennenhunde und andere Rassen, Sektion 2.2 Molossoide, Berghunde ohne Arbeitsprüfung und mit der Standardnummer 92.

Perro de Agua Español

  • Intelligent & Lernfähig: Die Rasse begreift Aufgaben sehr schnell und zeigt eine hohe Auffassungsgabe. [1, 2]
  • Arbeitsfreudig & Aktiv: Ursprünglich als Hirten- und Fischerhund gezüchtet, braucht er körperliche sowie geistige Auslastung (z. B. Nasenarbeit, Apportieren oder Hundesport).
  • Loyal & Anhänglich: Er bindet sich sehr eng an seine Bezugsperson oder Familie, kann Fremden gegenüber anfangs aber etwas zurückhaltend oder vorsichtig sein.
  • Wachsam: Er besitzt einen natürlichen Wachinstinkt und meldet Ungewöhnliches durch Bellen, neigt dabei laut  aber nicht zu echter Aggressivität. 
  • Eigenständig: Neben dem Willen zu gefallen (Will-to-please) bringen sie eine gewisse Eigeninitiative mit. Ohne klare Führung und Struktur entwickeln sie oft eigene Ideen im Alltag. 
  • Familienfreundlich: Mit einer liebevollen, aber konsequenten Erziehung und guter Sozialisierung sind sie tolle Begleiter für aktive Familien. 

    Die Heimat dieses Hundes ist Spanien, vor allem ist er in Südspanien/Andalusien verbreitet. Man unterteilt ihn in drei verschiedenen Typen, den Typ Perro del Cantábrico (im Norden), den Typ Marismeño und den Typ Sierra, der am häufigsten in Andalusien anzutreffen ist[2]. Über seine Herkunft gibt es zwei Theorien: Nach der einen sollte er von den Mauren aus Nordafrika mitgebracht worden sein, nach der anderen sollen Türkendiesen Hund bei der Ausfuhr von Merinoschafen mitgebracht haben.