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Ausbildung und Erziehung

Ausbildung und Erziehung

Kaum ein anderes Thema spaltet die Hundehalterwelt so sehr wie das Thema Hundeerziehung.
In den vergangenen Jahren hat das Angebot an Hundeschulen und Hundetrainern/innen einen unglaublichen Aufschwung erlebt, die Nachfrage ist vorhanden.p
Die Berufsbezeichnung "Hundetrainer/in" ist nicht geschützt. Es kann sich somit jeder/e ohne qualifizierte Berufsausbildung und Erfahrung Hundetrainer/in nennen.
Damit sind wir schon beim Kern des Problems angelangt. Es gibt keine einheitlichen Standards zum Berufsbild eines Hundetrainers/in.
Wie also soll sich ein Laie in dem übergroßen Angebot zurechtfinden?

Hier einige Tipps, die Ihnen vielleicht helfen:
Vereinbaren Sie immer einen Termin für ein beiderseitiges Kennenlernen bei der Hundeschule ihrer Wahl. Schauen Sie, wie der Trainer/in mit dem Hund und Ihnen umgeht. Alles sollte einen ruhigen, gelassenen und kompetenten Eindruck vermitteln. Kein unkontrolliertes Herumrennen der Hunde, kein Geschrei und keine rüden Kommandos oder gar körperliche Reglementierungen.
Schauen Sie lieber bei mehreren Hundeschulen vorbei, dann können Sie sich besser entscheiden.

Es gibt aber einige Dinge im Umgang mit Ihrem vierbeinigen Freund, die Sie auch ohne Hundeschule beherzigen sollten.
Sie sollten Ihren Hund als einen sozialen Partner ansehen, ein Lebewesen, das Ihren Respekt verdient und dessen Bedürfnisse Sie anerkennen.


Literatur: